MorphoSys'
Geschichte

MorphoSys wurde im Jahr 1992 in Martinsried nahe München gegründet. Zu den Mitbegründern des Unternehmens zählten der heutige Vorstandsvorsitzende Dr. Simon Moroney sowie Prof. Dr. Andreas Plückthun. Heute ist MorphoSys eines der weltweit führenden Biotechnologieunternehmen im Bereich vollständig humaner Antikörper.

1992 Firmengründung

Martinsried bei München.

Seit 2017 befindet sich der Firmensitz in Planegg bei München

1999 IPO

Börsengang der MorphoSys AG an der Frankfurter Wertpapierbörse. Am 6 September 2004 wird das Unternehmen in den TecDAX aufgenommen, 2018 auch in den MDAX.

2000 Antikörper-Techno­logie

Präsentation der HuCAL-Antikörperbibliothek. Es folgen die HuCAL Gold-Antikörperbibliothek (2001) und die Antikörperbibliothek HuCAL PLATINUM (2008). Mit Ylanthia startet 2011 die nächste Generation der Antikörpertechnologien. Mit Slonomics, seit 2010 Teil des MorphoSys-Technologie-Portfolios, lassen sich Antikörper aus der Ylanthia-Bibliothek zudem punktgenau optimieren.

2004 Service- und Discovery-Partner­schaften

Beginn einer strategischen Partnerschaft mit Novartis. Diese wird 2007 zu einer der größten Forschungskooperationen in Biotech und Pharma im Bereich Antikörper ausgeweitet. Bereits seit 1997 erforscht und entdeckt MorphoSys im Auftrag von Pharmapartnern Antikörper. Darunter Partnerschaften mit Bayer (1999), Roche (2000), Centocor (heute: Janssen, 2000), Schering (2001) oder Pfizer (2003).

2006 Ein neuer Wirkstoff gegen Alzheimer

Partner Roche startet klinische Entwicklung eines HuCAL-Antikörpers gegen Alzheimer (Gantenerumab). Sechs Jahre später, 2012, erreicht Gantenerumab als erster MorphoSys-Antikörper, die Spätphase (Phase 3) der klinischen Entwicklung. 2018 beginnen neue Phase 3-Studien, um Gantenerumab in einem optmierten Dosierungsschema zu erproben und zur Zulassung zu bringen.

2008 Eigene Medikamenten- entwicklung

Erster firmeneigener Antikörper MOR103 kommt in die klinische Entwicklung. 2012 veröffentlicht MorphoSys postive Studienergebnisse mit MOR103 in der Indikation rheumathoide Arthritis. Ein Jahr später unterzeichnet MorphoSys eine Lizenzvereinbarung mit GlaxoSmithKline für MOR103. 2018 präsentiert GlaxoSmithKline positive Daten aus einer Phase 2-Studie bei Patienten mit rheumathoider Arthritis.

2010 Entwicklung von MOR208

MorphoSys unterzeichnet eine Lizenzvereinbarung mit Xencor Inc. für MOR208. Im gleichen Jahr startet MorphoSys die klinische Entwicklung des Antikörpers. 2012 werden erste positive Daten zu MOR208 vorgestellt. Die US-Gesundheitsbehörde FDA erteilt 2017 MOR208 den Status Therapiedurchbruch in der Blutkrebsindikation des agressiven Lymphoms (DLBCL). MorphoSys beabsichtigt, MOR208 so schnell wie möglich zur Zulassung zu entwickeln.

2013 Neue Partner­schaften zur eigenen Entwick­lung

Um die eigene Wirkstoffpipeline voranzubringen, geht MorphoSys vermehrt Entwicklungs- und Vermarktungspartnerschaften mit anderen Biotech- und Pharmafirmen ein. Darunter GSK (2013 für MOR103), Merck (2014 im Bereich Immunonkologie), I-Mab Biopharma (2017 für MOR202 und 2018 für MOR210), Novartis (2018 für MOR106, zusammen mit Galapagos).

2017 Erste Zulassung

MorphoSys' Lizenzpartner Janssen erhält Zulassung für Tremfya(R) (Guselkumab) zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte in den USAEuropa und Kanada. Zulassungen in weiteren Ländern folgen.

2018 Nasdaq-Listing IPO und Aufbau der US-Präsenz

Mit dem Börsengang an der Nasdaq gewinnt MorphoSys zahlreiche neue Investioren und stärkt seine Finanzierung (Bruttoerlöse USD 239 Mio.). Zudem erfolgt die Gründung der amerikanischen Tochtergesellschaft MorphoSys US Inc., mit dem Ziel die eigene Vermarktung von MOR208 für den Fall einer FDA-Zulassung vorzubereiten.

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1992 Firmengründung

Martinsried bei München.

Seit 2017 befindet sich der Firmensitz in Planegg bei München

1999 IPO

Börsengang der MorphoSys AG an der Frankfurter Wertpapierbörse. Am 6 September 2004 wird das Unternehmen in den TecDAX aufgenommen, 2018 auch in den MDAX.

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2000 Antikörper-Technologie

Präsentation der HuCAL-Antikörperbibliothek. Es folgen die HuCAL Gold-Antikörperbibliothek (2001) und die Antikörperbibliothek HuCAL PLATINUM (2008). Mit Ylanthia startet 2011 die nächste Generation der Antikörpertechnologien. Mit Slonomics, seit 2010 Teil des MorphoSys-Technologie-Portfolios, lassen sich Antikörper aus der Ylanthia-Bibliothek zudem punktgenau optimieren.

2004 Service- und Discovery-Partnerschaften

Beginn einer strategischen Partnerschaft mit Novartis. Diese wird 2007 zu einer der größten Forschungskooperationen in Biotech und Pharma im Bereich Antikörper ausgeweitet. Bereits seit 1997 erforscht und entdeckt MorphoSys im Auftrag von Pharmapartnern Antikörper. Darunter Partnerschaften mit Bayer (1999), Roche (2000), Centocor (heute: Janssen, 2000), Schering (2001) oder Pfizer (2003).

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2006 Ein neuer Wirkstoff gegen Alzheimer

Partner Roche startet klinische Entwicklung eines HuCAL-Antikörpers gegen Alzheimer (Gantenerumab). Sechs Jahre später, 2012, erreicht Gantenerumab als erster MorphoSys-Antikörper, die Spätphase (Phase 3) der klinischen Entwicklung. 2018 beginnen neue Phase 3-Studien, um Gantenerumab in einem optmierten Dosierungsschema zu erproben und zur Zulassung zu bringen.

2008 Eigene Medikamentenentwicklung

Erster firmeneigener Antikörper MOR103 kommt in die klinische Entwicklung. 2012 veröffentlicht MorphoSys postive Studienergebnisse mit MOR103 in der Indikation rheumathoide Arthritis. Ein Jahr später unterzeichnet MorphoSys eine Lizenzvereinbarung mit GlaxoSmithKline für MOR103. 2018 präsentiert GlaxoSmithKline positive Daten aus einer Phase 2-Studie bei Patienten mit rheumathoider Arthritis.

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2010 Entwicklung von MOR208

MorphoSys unterzeichnet eine Lizenzvereinbarung mit Xencor Inc. für MOR208. Im gleichen Jahr startet MorphoSys die klinische Entwicklung des Antikörpers. 2012 werden erste positive Daten zu MOR208 vorgestellt. Die US-Gesundheitsbehörde FDA erteilt 2017 MOR208 den Status Therapiedurchbruch in der Blutkrebsindikation des agressiven Lymphoms (DLBCL). MorphoSys beabsichtigt, MOR208 so schnell wie möglich zur Zulassung zu entwickeln.

2013 Neue Partnerschaften zur eigenen Entwicklung

Um die eigene Wirkstoffpipeline voranzubringen, geht MorphoSys vermehrt Entwicklungs- und Vermarktungspartnerschaften mit anderen Biotech- und Pharmafirmen ein. Darunter GSK (2013 für MOR103), Merck (2014 im Bereich Immunonkologie), I-Mab Biopharma (2017 für MOR202 und 2018 für MOR210), Novartis (2018 für MOR106, zusammen mit Galapagos).

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2017 Erste Zulassung

MorphoSys' Lizenzpartner Janssen erhält Zulassung für Tremfya(R) (Guselkumab) zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte in den USA, Europa und Kanada. Zulassungen in weiteren Ländern folgen.

2018 Nasdaq-Listing IPO und Aufbau der US-Präsenz

Mit dem Börsengang an der Nasdaq gewinnt MorphoSys zahlreiche neue Investioren und stärkt seine Finanzierung (Bruttoerlöse USD 239 Mio.). Zudem erfolgt die Gründung der amerikanischen Tochtergesellschaft MorphoSys US Inc., mit dem Ziel die eigene Vermarktung von MOR208 für den Fall einer FDA-Zulassung vorzubereiten.

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Unser Ziel: MorphoSys auf dem Weg zu einem vollintegrierten biopharmazeutischen Unternehmen.

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